4. Dezember 1982. Es ist der 16. Spieltag der Fußball Bundesliga. Eintracht Frankfurt muss bei Werder Bremen ran. Und Frankfurts Torhüter Jürgen Pahl erwischt einen denkbar schlechten Tag: Nach nicht mal 100 Sekungen legt er sich den Ball selbst ins Netz. Ärgerlich. Auch für die Kollegen vom Fernsehen. Denn die waren sich auf so einen frühen Treffer nicht eingerichtet. Und statt des Tors filmten sie deshalb nur den Trainer auf der Bank. Das heißt im Klartext: Dieses Kacktor gibt es nicht in bewegten Bildern. Aber immerhin existiert eine Zeichnung – und die Nacherzählung des unglücklichen Torhüters selbst.

Wenn ihr auch noch mal eine kuriose Szene aus den Frühzeiten der Bundesliga sehen wollt, von der ihr glaubt, dass wir sie im Archiv haben, dann schreibt uns doch einfach: zeigler(at)wdr(punkt)de – Stichwort “Dr. Archivago”.

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Daniel Ha
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Geiles Mikro

Edelhoff Jonas
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Komisch, dass Norbert Meier dem Moderator nicht zu Leibe rückt und dann theatralisch hinfällt

Tesabild
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Ich frage mich nur ob das Ding auch noch etwas aufnimmt wenn man statt ganz oben mal mehr in der Mitte oder ganz unten spricht und wie das dann wohl aussehen muss wenn man das ein ganzes Interview lang durchzieht? 😀